Pomodoro Technik

Produktiv dank Pomodoro Technik? So geht Zeitmanagement in Intervallen

Jeder der mehr in weniger Zeit schaffen will, oder einfach generell produktiver arbeiten will, sollte diesen Beitrag definitv lesen.

Es geht nämlich darum deine Zeit viel effektiver zu nutzen und dabei auch konzentrierter arbeiten zu können.

Klingt interessant, oder?

Dann lass uns loslegen:

Was ist die Pomodoro Technik?

Pomodoro-Technik

Die Pomodoro-Technik (orig. pomodoro technique von italienisch pomodoro = Tomate und englisch technique = Methode, Technik) ist eine Methode des Zeitmanagements, die von Francesco Cirillo in den 1980er Jahren entwickelt wurde.

https://de.wikipedia.org/wiki/Pomodoro-Technik

Daszu gilt es noch zu sagen, dass diese Technik in Intervallen funktioniert.

Dazu aber jetzt mehr…

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Pomodoro Technik lernen – Schritt-für-Schritt Anleitung

Eiegentlich ist die Strategie recht simpel:

  1. Liste mit allen zu erledigen Aufgaben erstellen
  2. Wecker oder Timer auf 25 Minuten stellen
  3. Aufgabe bis zum klingeln des Timers bearbeiten
  4. 5 Minuten Pause machen und dann erneut den Timer stellen
  5. Nach 4 Pomidori eine längere Pause (15-20 Minuten machen)

Damit ist es auch eigentlich schon getan. Das Prinzip ist wirklich simpel. Probier es einfach mal aus.

Bevor du jetzt aber sofort loslegst, möchte ich dir noch ein paar Dinge ans Herz legen…

Vorbereitung für die Pomidori

Ein wichtiger Punkt ist, dass du deine Aufgaben wirklich gut aufteilst.

Damit du das tun kannst, musst du aber natürlich erstmal alle Aufgaben auflisten.

Deswegen der erste Schritt:

#1 Alle Aufgaben auflisten und nach Wichtigkeit anordnen

Solltest du diese Angewohnheit noch nicht fest in deinen Tagesablauf integriert haben, kann ich dir das nur wärmstens empfehlen.

Mache diesen Schritt entweder ganz am Morgen oder bevor du ins Bett gehst.

Überlege dir, was du an dem Tag alles erledigen willst.

Schreibe alles einfach unsortiert auf und priorisiere dann am Ende.

Hast du eine großes Projekt, solltest du dieses in viele kleine Schritte aufteilen und diese den jeweiligen Zeitabschnitten zuteilen.

In der Praxis kann das Ganze dann so aussehen, dass du in der ersten Zeiteinheit eine Liste erstellst, mit all deinen Aufgaben und diese dann strukturierst.

Diese Gliederung und Planung schafft generell Ordnung in deinem Kopf.

Das solltest du dir aber sowieso angewöhnen, egal ob du dich schlussendlich für die Pomodoro-Technik oder eine andere zeitliche Einteilung entscheidest.

Willst du noch mehr zum Thema Produktivität erfahren, kannst du dir noch meinen Artikel „Arbeitsplatz einrichten“ anschauen, vielleicht ist da für dich noch etwas dabei.

#2 benötigte Zeit einschätzen

Hier kann ich aus eigener Erfahrung nur sagen, dass es am Anfang in der Tat schwer fällt, einzuschätzen wie lange man für eine Aufgabe braucht.

Man wird einfach mit der Zeit besser. (Ja, das Wortspiel war beabsichtigt)

Ich habe mich schon ziemlich verschätzt, so habe ich dann mal drei Stunden länger gebraucht, als eigentlich geplant, aber das passiert halt.

#3 Zeitblöcke erstellen

Nachdem ich jetzt also weiß, wie lange ich für die aufgelisteten Aufgaben ungefähr benötige, kann ich abschätzen wie viel Zeit ich insgesamt benötige.

Basierend darauf und auf eventuellen Terminen, die du an dem Tag noch hast, kannst du dir jetzt Zeitblöcke schaffen und diese im besten Fall in den Kalendar eintragen.

Damit weißt du dann schonmal, wann du arbeitest, pausierst, isst oder zum Sport fährst.

Dadurch vermeidet man, dass man wichtige Dinge vergisst, oder sich total in der Zeit verschätzt und somit seine Aufgaben nicht schafft.

#4 Aufgaben planen und den richtigen Zeitblöcken zuweisen.

Fast geschafft….

Der letzte Schritt, jetzt geht es daran, die Aufgaben in die Blöcke zu schieben.

Du hast dir ja schon Zeit freigeschaufelt und musst jetzt die Liste einfach nach Wichtigkeit oder Dringlichkeit in diese Blöcke einteilen.

Beansprucht eine Aufgabe mehr als 25 Minuten, musst du diese in kleiner Aspekte aufbrechen.

Eine Aufgabe oder ein Unterpunkt sollte also maximal 25 Minuten dauern.

Andersherum, solltest du Kleinkram in einem Block zusammenfassen.

Damit meine ich konkret, die Beantwortung von Mails, WhatsApp Nachrichten oder Instgram Kommentaren.

Würdest du diese Nachrichten immer beantworten, wenn sie sofort reinkommen, würdest du jedesmal aus deiner Konzentration herausgeworfen werden.

Deswegen möchte ich es nochmal wiederholen, weil es einfach so enorm wichtig ist:

Schalte dein Handy auf Stumm, schalte die Benachrichtigungen aus und schließe alle anderen Ablenkungen, z.B. dein Email Client.

Um jetzt wieder auf den eigentlichen Schritt zurückzukommen:

Blocke dir extra Zeit für den Kleinkram, und lege genau fest, in welchem Block du das erledigen willst.

Fahre dann fort und arbeite deine Aufgabenliste immer weiter ab, bis jede Aufgabe seinen Platz in einem Zeitblock hat.

Umsetzung und Ausführung der Pomodoro Technik

Pomodoro Timer

Hast du jetzt alle Vorbereitungen abgeschlossen, kann es endlich ans Eingemachte gehen.

Da du ja Sachen bereits von deinem Kopf in den Kalendar oder auf Papier gebracht hast, musst du jetzt nicht mehr darüber nachdenken, was zu tun ist.

Du hast ja einen genauen Aktion-Plan und musst diesen jetzt einfach nur ausführen.

Solltest du keinen Timer haben, oder nach was cooleres habe wollen, gibt es kostenlose Apps für Android und iOS und Webseiten, welche es dir erleichtern, deine Zeiten einzuhalten.

Konkret kann ich folgende Apps und Webseiten empfehlen:

Wie macht mich die Pomodoro Technik produktiver?

Indem du dich wirklich auf eine Aufgabe fokussierst und eben nicht tausend verschiedene Dinge gleichzeitig machst.

Das Stichwort ist hier Prokrastination, oder auch Aufschieberritis.

Solltest du trotzdem in einem Pomidori gestört werden (also einer 25 minütige Einheit), halte deinen Timer bei längeren Unterbrechungen an.

Bevor du aber mit einem Pomidori startest, solltest du dein Mail Programm schließen, dein Handy stumm schalten und sonstige Ablenkungen auslöschen.

Außerdem lernst du dich selbst zu disziplinieren. Denn du musst in den dir selbst gesetzten Grenzen arbeiten.

Du lernst damit, eben nicht immer auf deine Handy zu gucken.

Das hat mir persönlich am meisten geholfen, um produktiver zu werden.

Meine Abwandlung

Da ich persönlich eine Weile benötige, um in den „Flow“ zu kommen, also richtig fokussiert bin und einiges an Arbeit schaffe, sind mit die Arbeitszeiten zu kurz.

Ich habe daher meine Blöcke zeitlich verändert und zwar wie folgt…

…meine Arbeitsblöcke sind 90 Minuten lang, hier kann ich also richtig viel Arbeit schaffen und danach bin ich aber echt ausgelaugt und mein Gehirn braucht eine Pause.

Ich nehme mir dann 15-30 Minuten Pause, in der ich etwas esse, trinke oder einfach umherlaufe.

Selten meditiere ich dann noch, um entweder zu entspannen oder kurz vor dem Arbeitsblock schneller in den Fokus zu kommen.

Mit dieser Version fahre ich persönlich sehr gut, für manche mag das aber der falsche Ansatz sein.

Deswegen empfehle ich, erst die 25 Minuten Version zu testen.

Zusammenfassung – Vor- und Nachteile der Pomodoro Technik

Vorteile:

  • Regeneration und die Pausen zum entspannen
  • durch das Aufteilen der Aufgaben, fängt man eher an.
  • Konzentration wird verbessert
  • Produktivität ist deutlich gesteigert.
  • Disziplin wird verbessert

Nachteile:

  • Falls man einmal in Flow ist, kann es einen hierin unterbrechen.
Meditation zum Einschlafen

Meditation zum Einschlafen | Tipps und Meditationen inkl. Videos + Apps

Ich schreibe diesen Beitrag, weil ich persönlich Probleme habe schnell einzuschlafen.

Deswegen, habe ich mich mit dem Thema beschäftigt und nach Ursachen und Lösungen für dieses Problem gesucht.

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Mit diesem Blogbeitrag präsentiere ich dir hiermit die Resultate meiner Rescherche. Gebe dir also meine Tipps an die Hand und natürlich gibt es auch eine Meditation in diesem Beitrag 😉

Deswegen lass uns sofort loslegen und bei den Ursachen anfangen

Ursachen für schlechten Schlaf

Ursachen für schlechten Schlaf

Es gibt viele Gründe, warum du Nachts nicht einschlafen kannst ich möchte dir hier ein paar Beispiele nennen:

  • Stress
  • Druck in dem Job
  • Aufgeregtheit
  • zu spät noch Koffein getrunken

Wie du siehst, hängen die meisten Gründe mit unseren Gedanken zusammen.

Es gibt zwar noch weitere andere Faktoren, die dich am Einschlafen hindern, aber keiner ist so stark wie deine Gedanken.

Selbst wenn deine Umgebung perfekt temperiert ist, es ruhig ist und kein Licht mehr brennt halten einen die Gedanken, die noch durch den Kopf schwirren davon ab einzuschlafen.

Nichtsdestotrotz, hier sind noch ein paar weitere Faktoren für schlechten Schlaf:

  • zu hohe Raumtemperatur (im Sommer schwer zu vermeiden)
  • Lärm bzw. laute Umgebungsgeräusche
  • Medikamente
  • Alkohol
  • Nikotin

5 Tipps um besser einzuschlafen

1. Habe einen regelmäßigen Schlafrhythmus

Schlafrhythmus

Du solltest nicht zu viel an der inneren Uhr deines Körpers drehen, denn sonst ist dein Körper ganz verwirrt.

Versuche also immer zu ähnlichen Zeiten ins Bett zu gehen und nicht zu stark von dieser Uhrzeit abzuweichen.

Wenn du also in der Woche früh aufstehst und am Wochenende bis mittags liegen bleibst, ist das schonmal ein Punkt, an dem du ansetzten, solltest.

2. Entwickle eine Abendroutine

Wenn du einmal eine für dich feste Abendroutine etabliert hast, und diese dann startest, stellt sich dein Körper sich bereits auf den Schlaf ein.

In diese Routine kannst du theoretisch einbauen, was du willst. Empfehlen würde ich hier, dass du z.B die Meditation als festen Bestandteil in deine Abendroutine integrierst.

3. Geh nicht hungrig ins Bett

Hungrig ins Bett gehen

Sonst legst du dich ins Bett und dein Magen hört einfach nicht auf zu knurren.

Ich kenne das Problem nur zu gut, man hat Bauchschmerzen und will einfach nur noch einschlafen, aber man kann einfach nicht nicht an die Schmerzen denken.

4. Treibe nicht zu spät noch Sport

Sport treiben

Wenn du nämlich noch kurz vorm Schlafen nochmal richtig aktiv bist, steigt dein Blutdruck und dein Herz fängt wie wild an zu pumpen.

Deswegen kein Sport oder andere Aktivitäten vorm ins Bett gehen 😉

5. Nutze kein Handy mehr

Handy - blauses Licht

Dieser Schritt wird den meisten (mir übrigens auch) am schwersten Fallen. Denn man will nur noch kurz die letzte Nachricht beantworten, die Mails durchgucken, oder man findet noch ein interessantes YouTube Video.

Falls du unter gar keinen Umständen darauf verzichten kannst, solltest du wenigstens einen Nachtmodus aktivieren, welcher das blaue Licht herausfiltert.

Damit sieht dann alles sehr orange aus, macht dich aber nicht wach. Ich habe das Prinzip bereits bei der Einrichtung des Arbeitsplatzes genauer erläutert.

Kurz und knapp: Blaues Licht macht wach, Orangenes Licht nicht.

Übrigens:

Natürlich gilt das bei allen anderen Geräten die soll ein Licht ausstrahlen auch, also auch bei Computer und Fernseher.

Eine gute Faustregel ist hier ca. 30 Minuten vorher Handy und co. nicht mehr zu nutzen.

Warum die Mediation beim Einschlafen hilft

Meditation

Bei der Meditation werden deine Gedanken auf eine Sache gelenkt.

Die ganzen Ideen und Dinge, die sonst so durch deinen Kopf flattern werden also ausgeblendet und du konzentrierst dich nur noch auf eine Sache.

Außerdem hat Meditation noch 6 wissenschaftlich bewiesene Vorteile:

  1. Meditation befreit von Stress.
  2. Meditation verändert das Gehirn positiv (es altert langsamer).
  3. Meditation kurbelt die Kreativität an.
  4. Meditation ist ein wirksames Mittel bei Depression.
  5. Meditation kann schmerzen lindern.
  6. Meditation verbessert den Schlaf

Du siehst also, dass Meditation ist wirklich richtig gesund.

Ich habe auch immer gedacht, dass es nicht klappt, bis ich es wirklich selbst probiert habe.

Es ist nicht nur sinnvoll abends zum Einschlafen zu meditieren, sondern auch morgens, aber das ist ein anderes Thema.

Bist du bereit heute Nacht gut einzuschlafen?

Dann mach dich bereit denn jetzt kommt der beste Teil:

Kostenlose Meditationsapps

Ich persönlich nutze zwei verschiedene Apps.

Beide sind kostenlos, worauf ich persönlich einen großen Wert lege.

Insight Timer

Sie gibt es kostenlos im Playstore und im AppStore. Für die volle Funktionalität müsstest du bezahlen. Die kostenlose Version ist aber bisher die beste und umfangreichste, die ich bisher gesehen habe.

Tide

tide logo

Diese App ist nicht direkt eine Meditationsapp, sondern eigentlich nur für Geräusche.

Sie hat viele verschiedene Modi und die dazu passenden Geräusche. Also z.B. Meeresrauschen zum Schlafen, Geräusche zur Meditation uvm.

Ich benutze sie meist für meine morgendliche Meditation.

Anleitung mit geführter Meditation

Bevor du an die eigentliche Meditation herangehst, solltest du alles vorbereiten.

Überlege dir z.B. wo du dein Handy platzierst, sodass es nicht herunter oder auf dich fällt. Leg dich hin.

Suche eine bequeme Position und such dir eine der folgenden geführten Meditationen aus:

Männliche Stimme:

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Weibliche Stimme:

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Leg dich in dein Bett und atme erstmal tief durch, leg dein Handy an den Platz, den du dir eben überlegt hast und konzentriere dich ausschließlich auf die Stimme in der geführten Meditation.

Anleitung ohne geführte Meditation

Wenn du lieber selber und ohne andere Stimme meditieren möchtest, gibt es auch verschiedene Meditationen, die du machen kannst.

Ich nenne dir jetzt meine Favoriten:

Zählmeditation

Diese Meditation ist wirklich simpel und auch für Anfänger geeignet.

Es ist quasi wie Schäfchen zählen.

Wieso?

Weil du einfach nur langsam und tief ein- und ausatmest und dabei deine Atemzüge mitzählst.

Bist du bei 100 angekommen, fang wieder bei null an.

Solltest du vom Zählen abschweifen, fang wieder bei null an.

Versuch es einfach mal.

Atemmeditation

Anstatt wie bei der Zählmeditation bis 100 zu zählen, legst du hier deine komplette Aufmerksamkeit nur auf das Atmen.

Dass bedeutet, dass du hier einfach noch stärkeren Fokus auf deinen Atem legst und diesen einfach spürst.

Beobachte, wie sich dein Bauch ausdehnt, dein Kopf von Gedanken löst und du einfach herunter kommst und generell gelassener wirst.

Wenn du das ausprobiert hast, oder dir das ganze nicht so zusagt ist ja vielleicht die nächste Mediation etwas für dich:

Mantrameditation

Eine weitere Art der Meditation, welche sich perfekt zum Einschlafen eignet.

Ein Mantra ist ein Wort oder ein Satz. Dieses Mantra wird bei der Meditation innerlich einfach immer wieder ausgesprochen.

Mögliche Mantras:

  1. Hallo lieber Gedanke, schön, dass du da bist, jetzt darfst du wieder gehen.
  2. Meine Muskeln sind ruhig und gelassen.
  3. Ich komme zur Ruhe und schlafe gleich ein.

Such dir eins aus dieser Liste aus, oder überleg dir etwas Ähnliches.

Dann machst du es wie bei allen anderen Meditationen auch und legst dich erstmal entspannt hin und nimmst einen tiefen Atemzug.

Jetzt kommt aber der Unterschied:

Anstatt sehr kontrolliert und bewusst zu atmen, ist dein Atem hier eher Nebensache.

Stattdessen fokussierst du dich auf das ausgewählte Mantra und wiederholst es immer wieder.

Mit jeder Wiederholung wirst du müder, probier es einfach mal aus.

Zusammenfassung + Bonus

Egal für welche Art der Meditation du dich jetzt entschieden hast, grundsätzlich geht es nur darum den Alltag hinter dir zu lassen und sich einfach nur noch auf eine Sache zu besinnen.

Also:

Welche der Meditationen du dafür verwendest, ist davon komplett von dir abhängig. Probier die Meditation aus, die dir auf Anhieb am meisten zusagt.

Bonus:

Lass dich nicht unterkriegen, wenn es die ersten Male nicht so gut klappt.

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen…

… Deswegen musst du vermutlich auch erstmal üben.

Auch wenn du von einer der Meditationen abgelenkt wirst, das ist vollkommen okay und ist auch ganz natürlich. Kehre einfach wieder zurück und mach weiter.

Dann also: Gute Nacht!

Gute Nacht
Arbeitsplatz einrichten 9 Tipps für maximale Produktivität

Arbeitsplatz einrichten | 9 Tipps um deine Produktivität zu steigern

Da du viel Zeit am Arbeitsplatz verbringst, sollte dieser auch richtig eingerichtet sein.

In diesem Blogbeitrag findest du alle wichtigen Tipps.

Solltest du lieber Videos schauen, habe ich dazu auch ein passendes erstellt:

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Was gibt es zu beachten?

Ein paar Sachen sind bei einem Arbeitsplatz Pflicht, dazu zählen z.B die richtige Sitzposition und genrell die Ergonomie beim arbeiten. Es gibt aber viele persönliche Geschmaksfragen, wie z.B die Einrichtung und Dekoration des Büros.

Zusätzlich spielt die Atmosphäre also Farben, Klima, Geräusche und Gerüche eine Rolle.

Nachfolgend erhälst du eine komplette Übersicht für all diese Bereiche.

Also wie richte ich meinen Arbeitsplatz richtig ein?

Erstmal solltest du grundsätzlich das Layout des Büros überlegen. Wo positioniere ich meinen Tisch, Stuhl, Computer, Akten und alles was du sonst noch so benötigst.

Wenn du alles neu einrichtest, vermeide es zu viel unnötigen Kram auf deinen Schreibtisch zu positioniern.

Kommen wir nun zu den wichtigen Tips bei der Planung deines Büros.

Schreibtischausrichtung

Schreibtisch im rechten Winkel zur Fensterfront
Richtige Schreibtischausrichtung

Für alle, die an einem Computer arbeiten, also hauptsächlich in einen Monitor schauen gilt folgendes:

Positioniere deinen Schreibtisch im rechten Winkel zu der Fensterfront. Somit kannst du nervige Rekleftionen oder Schatten verhindern.

Ist der Tisch richtig positioniert, ist die narürliche Beleuchtung perfekt. Lediglich für Leute die zeichnen könnte es notwendig sein, die Position anzupassen, denn hier gibt es ja keine Reflektionen an einem Monitor.

Beleuchtung

Die richtige Beleuchtung verändert die Laune und die Energie. So sollte man am morgen ein Licht mit hohem weiß/Anteil wählen also mit hoher Kelvinzahl.

Dieses Licht entspricht der Tagesbeleuchtung (ca. 6000 Kelvin) und baut das Schlafhormon Melatonin ab. Dadurch wird man wacher und angeregter.

Am Abend sollte man dagegen ein Licht mit hohem Gelb/Orange Anteil wählen (ca. 3000 Kelvin).

Dies geht nicht nur mit der Deckenbeleuchtung, sondern auch am Bildschirm. Ich nutze an meinem Computer das Programm f.lux, welches die Temperatur des Bildschirms automatisch basierend auf der Uhrzeit anpasst.

Die meisten Smartphones haben mittlweile ebenfalls eine ähnliche Funktionalität mit eingebaut, der Nachtmodus filtertnämlich auch hier die grellen blau und weiß Töne heraus.

Ablenkungen eliminieren

Das meiste sollte von deinem Schreibtisch verschwinden. Es gibt hier allerdings auch Ausnahmen, eine Studie zeigte, dass durch das hinzufügen persönlicher Gegenstände die Produktivität steigt. Es kann also für manche sinnvoll sein eine schönes Bild aufzustellen.

Man sollte allerdings die Balance finden und sich nicht mit Zeug zumüllen, was man nicht gebrauchen kann.

Zusätzlich sollte man sein Handy stumm schalten oder das Email Programm schließen.

Denn jedesmals, wenn man sich auf eine Aufabe fokussieren will und man durch einen dieser Zeitdiebe angelenkt wird, muss man wieder von neu anfangen, oder vergisst sogar was man eigentlich machen wollte.

Für alle die vorwiegend Online arbeiten gilt übrigens, mache es so schwer wie möglich auf Seiten oder Programme zugriff zu erhalten, die wissentlich deine Zeit klauen.

Wenn du weißt, dass FaceBook oder Instagram dir deine Zeit klauen, gibt es Browsererweiterungen, die diese Webseiten komplett während einer gewissen Zeit blockieren.

Temperatur und Klima

Bist du Arbeitgeber, solltest du hier besonders aufpassen. Es gibt nämlich gesetzliche Vorschriften.

Nach ASR A3.5 gelten folgende Mindesttemperaturen:
Überwiegende Körperhaltungleichte Arbeitmittlere Arbeitschwere Arbeit
Sitzen+20°C +19°C
Sitzen /Gehen +19°C +17°C +12°C

Leichte Arbeit ist leichte Hand- / Armarbeit bei ruhigem Sitzen bzw. Stehen verbunden mit gelegentlichem Gehen.

Unter mittlere Arbeit wird mittelschwere Hand- / Arm- oder Beinarbeit im Sitzen, Gehen oder Stehen verstanden.

Schwere Arbeit ist wiederum durch schwere Hand- / Arm-, Bein-und Rumpfarbeit im Gehen oder Stehen charakterisiert.

Maximaltemperatur

Die Maximaltemperatur ist übrigens 26°C, diese gilt sowohl für Sommer, als auch Winter.

Natürlich kann man sich hier gegebenenfalls auch absprechen. Wird es immer Sommer heißer als 26°C muss der Arbeitgeber Maßnahmen einleiten, um diese Temperatur zu senken.

Allerdings ist der Arbeitsraum erst ab 35°C als unbrauchbar deklariert.

Idealtemperatur

Die Idealtemperatur für berufstätige im Büro ist daher 20-22°C.

Umgebungsgeräusche und Musik

Hier muss man klar unterscheiden, es gibt nämlich zwei verschiedene Aufgabentypen:

Routineaufgaben

Wenn man an Routineaufgaben arbeitet, die wenig Gehirnschmalz benötigen und eher wiederholend sind, ist eine aufregende Musik oft förderlich.

Hier kann dann z.B die Lieblingsmusik gehört werden oder, klassische Stücke mit viel Abwechslung.

Der Gesang ist oft eine gute Abwechslung zu der monotonen Tätigkeit

Es geht einfach darum, eine normalerweise langweilige Aufgabe abwechslungsreicher zu gestalten.

Konzentration

Bei Aufgaben die deine volle Konzentration benötigen, also z.B neue Strategien entwickeln, programmieren usw. sollte deine Gehirn nicht durch aufregende Musik abgelenkt werden.

Auf Spotify und co gibt es hier zahlreiche Playslist mit dem Ziel Konzentratrion, probier es einfach mal aus.

Generell sind diese Stücke alle ohne Gesang. Daher eignen sich hier ruhige Klavierstücke und Instrumental Songs besonders gut.

Beim schreiben dieses Artikel höre ich z.B die Playlist „Maximale Konzentration„.

Ist komplette Stille förderlich?

In den meisten Fällen ist die Stille nicht förderlich, es gibt z.B Apps die die Geräuschkulisse eines Cafés nacharmen. Tests zeigen, dass einige Menschen an öffentlichen Plätzen mit Umgebungsgeräuschen produktiver arbeiten können.

Geruch und Luft

Natürlich gehört zu einer guten Arbeitsatmosphäre ein guter Geruch bzw. frische Luft.

Deswegen sollte häufig gelüftet werden um die verbrauchte Luft auszutauschen.

Zu trockene Luft kann ebenfalls störend sein, oftmals wird eine Luftfeuchtigkeit von 40-60% empfohlen.

Geheimtipp: Ätherische Öle

Das richtige ätherische Öl, z.B Zitrone, oder Grapefruit soll die Konzentration steigern.

Ausprobiert habe ich es selbst noch nicht, werde ich in naher Zukunft aber definitiv machen.

Arbeitsplatz ergonomisch einrichten

Nachdem wir jetzt über die richtige Einrichtung gesprochen haben, kommen wir zu dem in meinen Augen extrem wichtigen Teil der Ergonomie.

Die Falsche Körperhaltung führt langfristig zu schäden. Deswegen ist es enorm wichtig hier besonder drauf zu achten.

Übrigens, auch wenn dein Arbeitsplatz perfekt ergonomisch ausgerichtet ist, solltest du deine Position immer wieder wechseln. Idealerweise kannst du zwischen sitzen und stehen abwechseln.

Da dies in den meisten Fällen nicht geht, ist es sinnvoll nach ca 45 Minuten sitzen aufzustehen, etwas umher zu gehen und sich die Beine zu vertreten.

Richtige Körperhaltung

perfekte ergonomische Sitzposition
die richtige Sitzposition

Wie auf dem Bild zu erkennen, ist die richtige Sitzposition folgende:

Die Ellbogen sollten sich im rechten Winkel zum Tisch befinden, deswegen sollte man hier auch mit der Ausrichtung anfagen.

Ist der Tisch nämlich nicht höhenverstellbar, muss man die Sitzhöhe entsprechend anpassen.

Deswegen zuerst die richtige Armposition durch Sitz- und ggf. Tischhöhe einstellen und dann die Beine falls nötig durch einen Fußhocker auf die entsprechende Höhe bringen.

Beim Monitor gilt, dieser sollte leicht unterhalb der Seeachse sein, also die oberen Kante des Bildschirms sollte sich unter der Augenhöhe befinden.

Ist der Monitor von sich aus nicht höhenverstellbar, kann man auch einfach einen Stapel Papier unterlegen.

Schreibtisch

In einer perfekten Welt, ist jeder Tisch so höhenverstellbar, sodass man zwischen Sitzen und Stehen variieren kann. Denn auch wenn man die perfekte Sitzposition hat, sollte man nicht zu lange in dieser verharren.

Abwechslung ist hier das zauberwort.

Aber auch bei der Größe des Tischs gibt es eine Empfehlung. Er sollte mindestens 80cm Tief sein, denn der Monitor sollte ca. eine Armlänge Abstand zu dir haben. Die Breite des Tischen ist dabei eher Geschmacksfrage.

So kannst du dann etwas zwei Monitore platzieren oder den extra Platz noch zum schreiben benutzen.

Bildschirmhöhe

Die obere Kante des Monitor sollte sich etwas unter deiner Augenhöhe befinden. Zusätzlich kannst du dann den Monitor leich kippen, sodass du deinen Nacken nicht nach unten beugen musst.

Generell gilt, dass du nur deine Augen und nicht deinen Kopf bewegst, es sei denn du hast mehrere Monitor oder einen Ultrawide-Monitor.

Zusammenfassung: Produktive und gesunde Arbeitsatmosphäre entwerfen

Zu einem perfekten Arbeitsplatz zählen wie du gesehen hast viele Aspekte, hier ist nochmal eine kleine Liste mit Sachen, die du beachten solltest.

  • Plane deinen Arbeitsplatz vorab
  • Richte deinen Tisch rechtwinklig zu der Fensterfront aus (wenn du am Computer arbeitest)
  • morgens kaltes Tageslicht (ca. 6000 Kelvin)
  • abends warmes Licht (ca. 3000 Kelvin)
  • eliminiere Ablenkungen und Zeitdiebe
  • Idealtemperatur für sitzende Tätigkeiten : 20-22°C
  • aufregende Musik bei monotonen Aufgaben
  • ruhige Musik oder Umgebungsgeräuche um sich besser zu konzentrieren
  • frische unverbrauchte Luft
  • achte auf die richtige Sitzposition (Ellbogen und Beine rechtwinlig)
  • passe Stuhl- oder Tischhöhe individuell an; Fußhocker können auch helfen
  • der Monitor sollte leicht unter Augenhöhe positioniert werden.

Prokrastination überwinden | Definition, Ursachen und die 4-Schritt Lösung

Folgende Situation kennt bestimmt jeder:

Du bekommst eine Aufgabe und sollst diese innerhalb von 3 Wochen erledigen.

Es ist ein großes Projekt bzw. eine Aufgabe die mit viel Arbeit verbunden ist. Anstatt aber direkt anzufangen und die Aufgabe direkt anzupacken wird sie aufgeschoben.

Die Deadline rückt immer näher, aber die Aufgabe wird immer auf den nächsten Tag verschoben. Alles ist interessanter und irgendwie auch wichtiger.

Eine Nachricht kommt auf deinem Handy an und diese muss natürlich umgehend beantwortet werden, auch wenn es sich nur um ein Hundewelpen-Foto handelt.

Jetzt fängst du aber wirklich an zu arbeiten, aber was ist das? Du hast ja das Geschirr vergessen sauber zu machen. Nachdem du dann die ganze Küche aufgeräumt hast, war ja auch schließlich nochmal Zeit, gehst du zurück zur Aufgabe.

Ein paar Minuten findest du wieder irgend eine Belanglosigkeit, die dich wieder von der Aufgabe abbringt.

So geht das immer weiter und die Zeit läuft dir davon.

Hier ist der Beitrag in Videoform:

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Wie ist denn die Definition von Prokrastination?

Quelle: Wikipedia – Studentensyndrom

Prokrastination kommt von dem lateinischen Wort ‚procrastinare‘, bedeutet auf deutsch ‚vertagen‘.

Es ist der Prozess eine Aufgabe oder Tätigkeit immer weiter zu vertagen, also vor sich herzuschieben oder sie immer wieder zu unterbrechen.

Daraus resultiert, dass eine Aufgabe nur unter Druck oder im schlimmsten Fall gar nicht erledigt wird.

Gerade bei Schülern und Studenten ist das ein bekanntes Syndrom und wird auch „Aufschieberitis“ genannt.

Ursachen von Prokrastination

1 – Falsche Zielsetzung

Ziele sind ein wichtiger Bestandteil und Grundlage deiner Arbeitsmoral und Motivation. Ich habe bereits einen umfassenden Artikel verfasst, wie du richtig Zeiele setzen kannst.

Deswegen möchte ich dir zeigen, wie dich die falschen Ziele bei der Fertigstellung deiner Aufgaben hindern.

Wenn du ein externes Ziel hast, ist dieses nicht antreibend. Z.B. gibt dir dein Personaltrainer das Ziel jeden Tag 30 Minuten zu joggen.

Solltest du dieses Ziel nicht selber als dein Ziel setzen, brauchst du immer mehr externe Motivation und dir muss immer wieder in den Arsch getreten werden.

Ein weiterer Punkt ist, dass Ziele zu groß bzw. nicht aktionsgeladen sind.

Was meine ich damit?

Ein Ziel muss richtig sexy sein und dich schon fast anregen loszulegen. Vergleich mal die beiden Formulierungen:

1. Version :

Du hast von einer Person den Auftrag erhalten, ihre Geburtstagsfeier zu planen und zu organisieren. Das Ziel eine geile Party für alle Freunde.

2. Version:

  • Gästeliste schreiben (alle Freunde zusammenkratzen)
  • Austragungsort recherschieren
  • Dekoration visuell anordnen
  • Ballons kaufen
  • Partybecher kaufen

Ich denke dir ist klar, warum die erste Version eher zum aufschieben verleiter und warum die zweite viel besser ist.

2 – Zielkonflikte

Ja wir sind immer noch im Bereich Zeiele unterweges. – Warum?

Weil sie einfach so verdammt wichtig sind.

Da man immer mehrere Aufaben gleichzeitig hat, können sich einige Bereiche überschneiden. Denn eigentlich wilst du deine Zeit nicht mit Vokabel lernen verbringen, denn du musst heute noch ins Fitnessstudio.

Da du dich jetzt nicht entscheiden kannst, passiert es, dass du weder Vokablen lernst, noch ins Fitnesstudio gehst, sondern den Weg mit dem niedrigsten Widerstand wählst.

Du scrollst dann lieber durch Instagram oder guckst ein YouTube Video.

3 – falsches Mindset / fehlende mentale Durchsetzungskraft

Gerade in der Schule tritt dieses Problem immer wieder auf. Bei mir war es z.B. so, dass ich wusste, dass ich mich selbstständig machen will.

Ich habe also bereits vorher gewusst, dass ich mein Abitur vermutlich nicht brauchen würde. Daher habe ich, wie bisher auch schon, den Minimalaufwand betrieben.

Das ist natürlich ein schlechter Ausgangspunkt, um sich auf das schriftliche Abitur vorzubereiten.

Wie du dir vorstellen kannst, fiel es mir dann schwer die nötige Motivation zu finden und nicht zu prokrastinieren.

4 – mangelnde Motivation

Die mangelnde Motivation baut auf den bereits gennnanten Punkten auf.

Ich hatte bereits erwähnt, dass externe Motivation einfach nicht lange hält, und sie wirklich aus dir kommen muss.

Ohne Motivation ist es klar, dass dein Gehrin dir sagt: „Nimm den leichteren Weg, mach nichts und entspann dich“.

Wenn nicht genug innere Motivation vorhanden ist, beugst du dich deinem inneren Teufelchen.

5 – fehlende Struktur / Organisation

Ja auch eine fehlende Struktur übt sich negativ auf das Prokrastinieren aus.

Wenn du erstmal deinen Schreibtisch 10 Minuten von dem Müll befreien musst, um dann deine Hausaufgabe zu machen, ist klar, dass das eher nicht passieren wird.

Mach alles so leicht erreichbar wie möglich. Wenn es ein Umweg ist zu prokrastinieren, ist die Wahrscheinlichkeit das zu tun auch geringer.

Die Lösung: 4 Schritte um Prokrastination zu überwinden

1. Motivation die Berge versetzen kann

Motivation ist die primäre Kraft. Wenn du hochmotiviert bist, kannst du alles schaffen.

Deswegen fang an und setze dir ein klares Ziel. Lass dich von keinem beeinflussen und horche tief in dich. Wenn du das richtige Ziel gefunden hast, musst du es dir jeden Tag vor Augen führen.

Ich habe ja erzählt, dass ich schon in der Oberstufe wusste, dass ich mich selbstständig machen will. Ich habe mir das Ziel gesetzt, mit so wenig Aufwand wie möglich einen passablen Abiturschnitt zu erzielen.

Also habe ich überlegt, wie das am einfachsten geht.

Da die schriftlichen und mündlichen Prüfungen super viel zählen habe ich mich also besonders auf diese vorbereitet und für normale Klausuren davor wenig oder gar nicht gelernt.

Ein Zwischenziel war, dass sobald ich mit der Schule fertig bin, ich voll durchstarten kann. Ich habe des Spieß also umgedreht und eine Sache auf die mich wahnsinnig gefreut habe genutzt um eine Notwendigkeit auch motivierend zu machen.

Außerdem gilt es zu beachten, dass positive Motivation viel besser funktioniert, als negative. Andere Personen oder sich slber runtermachen bring gar nichts.

Verknüpfe ein Ziel mit einer positiven Emotion wie Freude.

2. Gewohnheiten

Auch wenn es um ein mentales Problem geht, kann Sport sehr hilfreich sein. Nur wenn dein ganzer Körper in Bestform ist, kannst du deine maximalen kognitiven Fähigkeiten nutzen.

Deswegen solltest du Sport in irgend einer Form betreiben und diesen dann auch direkt zur Gewohnheit machen. – Wieso?

Weil Gewohnheiten dir dabei helfen etwas langfrisitg durchzuziehen.

Sobald eine Tätigkeit als Gewohnheit fest in deinen Alltag integriert ist, braucht sie keine Motivation oder Kraft mehr um ausgeführt zu werden.

Wenn ich auf meine Situation mit dem Lernen für das Abitur zurückkomme:

Ich habe das Lernen in der Woche vor den Prüfungen fest integriert und auch jeden Tag durchgezogen. Ich wusste ja für welches Ziel ich arbeitete.

Normalerweise sollte man aber langfristiger denken, denn dann ist eine Gewohnheit auch werst wirklich fest verankert.

3. Zeitdiebe eliminieren

In der heutigen Zeit gibt es allerhand Zeitdiebe.

Allen voran: das Handy

Große Konzerne verdienen Geld damit, dich so lange wie möglich an den Geräten zu halten, um dir so viel Werbung wie möglich zeigen zu können.

Deswegen bekommst du in der Standard-Einstellung auch für jeden Mist eine Benachrichtigung, die dich von deiner eigentlichen Tätigkeit ablenken soll.

Wenn ich produktiv sein will, schalte ich mein Handy auf lautlos und deaktiviere jegliche Benachrichtigungen. Das solltest du auch tun.

Weiterhin sind FaceBook und Instagram oftmals nur da um deine Zeit zu stehlen.

Ich kenne das Problem nur zu gut, ich nutze Instagram um Menschen zu helfen und mit ihnen zu kommunizieren, aber ich kann es halt nicht komplett nur in meiner Arbeitszeit nutzen.

Gerade wenn man Online arbeitet gibt es so viele Ablenkungen, deswegen so wenig Programme offen haben wie möglich.

Ich bin in dem Bereich besonders anfällig. Ich habe es mir leider mal angewöhnt immer super viele Browser Tabs gleichzeitig offen zu haben.

Ein weiterer Zeitdieb ist nämlich das Multitasking. Auch wenn man sagt, dass man mehrere Sachen gleichzeitig machen kann, hat man den Fokus immer nur auf einer Sache gleichzeitig.

Zusätzlich besteht die Möglichkeit, die eigentlich Aufgabe wieder völlig aus dem Fokus zu verlieren. Damit kommen wir auch schon zu:

4. Organisation und Tagesplanung

Damit du nicht in die Multitasking-Falle gerätst, solltest du dir einige Arbeitsgewohneiten aneigenen.

  1. Schalte alle Benachrichtigungen aus
  2. Räume deinen Arbeitsplatz auf
  3. Plane und priorisiere deine Aufgaben

Organisation und Struktur wurden nicht jedem in die Wiege gelegt. Glücklicherweise kann man sich das antrainieren, deswegengen besteht für jeden Hoffnung.

Es geht generell darum die Ablenkungen zu minimieren. Das erreicht man dadurch, dass der Schreibtisch nur zulässt z.B am Computer zu arbeiten oder die Hausaufgaben zu erledigen.

Wenn du organisiert bist, fallen dir nicht irgendwelche Sachen ein die du total vergessen hast zu machen.

Falls du meinen Beitrag zur Tagesplanung noch nicht gelesen hast, fasse ich es hier nochmal kurz zusammen:

Mache dir einen klaren Plan was für große Aufgaben du hast, breche diese herunter und priorisiere sie nach dem Eisenhower-Prinzip (also nach Dringlichkeit und Wichtigkeit).

Teile jeder Aufgabe einen groben Zeitraum zu, somit erhälst du einen guten Überblick und kannst weitere Aufgaben einteilen.

Du stellst dir also nie mehr die Frage, „Was soll ich als nächstes machen?“, sondern wenn überhaupt: „Was mache ich nochmal hiernach?“

Zusammenfassung

So überwindest du Prokrastination im Schnelldurchlauf.

  1. Motiviere dich durch konkrete und zielführende Zielsetzung.
  2. Nutze die Kraft der Gewohnheiten, um leichter deine Aufgaben umzusetzen.
  3. Eliminere Zeitdiebe und Ablenkungen, die dich von deiner Aufgabe abbringen.
  4. Plane und priorisiere deine Aufgabe nach dem Eisenhower-Prinzip, eine feste Zeiteinteilung und Planung sind essenziell.

Ziele setzen und erreichen | 6 Schritte zum Erfolg

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Warum sind Ziele so wichtig?

Ohne Ziele und Visionen hast du nicht die nötige Motivation, um hart dafür zu arbeiten. Ein klares Ziel vor Augen hilft sich jeden Tag neu aufzuraffen. Zusätzlich kannst du damit deine ToDo-Liste richtig organisieren und deinen kompletten Tag so planen, dass du immer auf dein Ziel hinarbeitest.

Erfolgreiche Menschen haben alle eine Sache gemeinsam:

Sie haben klare Ziele und tun alles dafür, um sie zu erreichen.

Meine Planlosigkeit habe ich grundsätzlich in den Griff bekommen, weil ich mir ein Ziel gesetzt habe.

5 Fehler bei der Zielumsetzung

Die Ziele sind zu groß oder zu klein

Nur wenn ein Ziel wirklich groß ist, wird es dich motivieren.

Ein Beispiel: Dein Ziel ist es 1kg abzunehmen

Das ist natürlich löblich und auch durchaus realistisch, doch 1kg ist kein besonders großes Ziel.

Wenn du also abends wieder mit dem Gedanken spielst an den Süßigkeitenschrank zu gehen, sollte dich dein Ziel davon abhalten etwas zu naschen.

Bei einem zu kleinen Ziel, ist dies eben nicht der Fall, bei einem zu großen ebenfalls.

Wie immer im Leben, es gilt die richtige Balance zu finden. Daher musst du auch ein bisschen expetimentieren und es für dich selber herausfinden.

Realistische und utopische Ziele

Also wie bereits geklärt: Ein Ziel muss groß sein, riesig sogar.

Wenn dein Ziel aber komplett utopisch ist, wird es eher hinderlich sein. Es gibt einfach Dinge, für die der menschliche Körper nicht ausgelegt ist.

Aus eigener Kraft ohne Hilfsmittel fliegen zu wollen ist zwar ein riesiges Ziel, welches auch bestimmt wahnsinnig motiviert, allerdings ist es physikalisch einfach nicht möglich.

Dieses Beispiel war natürlich auch etwas übertrieben, zeigt den Fehler meiner Meinung nach aber recht gut.

Das falsche Ziel im Auge haben

Wenn du einfach halbherzig dir ein Ziel setzt und nicht wirklich über die Konsequenzen dieser Aussage nachdenkst, solltest du dieses Ziel vermutlich nicht verfolgen.

Du kennst bestimmt den Spruch „Der Weg ist das Ziel“

Die Kernaussage ist dabei, dass der Weg Spaß machen soll. So interpretiere ich es zumindest. Wenn der Weg keinen Spaß macht, kämpfst du gegen dich selber.

Wir haben alle nur limitiert Zeit im Leben, daher sollte man die Zeit auch so nutzen, dass man entweder dabei Spaß hat, oder auf ein Ziel hinarbeitet, was einem so viel Spaß und Freude gibt, dass es alles gutmacht was du auf dem Weg auf dich nehmen musstest.

Deswegen solltest du wirklich tief in dich gehen und nach einem Ziel suchen, was dir wirklich wichtig.

Stell dir bildlich vor, wie du dieses Ziel ereichst. Löst es Freude und Erfüllung in dir aus? Dann ist es das richtige Ziel!

Angst und Selbstzweifel

„Wie soll ich das schaffen“

„Das wird doch nie was“

Diese und weitere ähnliche Sätze solltest du für immer aus deinem Wortschatz verbannen.

Es gibt bestimmt immer wieder Situationen in denen dich solche Zweifel überfallen, oder du Angst hast zu scheitern.

Das wichtigste ist, dass du nicht aufgibst, bzw. anfängst den Weg zu beschreiten.

Ja vielleicht hast du Angst dich in eine ungewohnte Situation zu stürzen, oder Angst davor dich selber oder andere Personen zu enttäuschen.

Wenn du den ersten Schritt machst, ist das bereits die halbe Miete und der Rest wird dir viel leichter fallen.

Zu viel Motivation und zu wenig Plan

Das ist das genaue Gegenteil zu den Ängsten und dem Selbstzweifel. Der gewalitige Unterschied ist aber, dass es hier wenig Anpassung nötig ist und nur der Kurs korrigiert werden muss.

Denn zu viel Motiviation führt in den meinsten Fällen einfach nur dazu, dass man unkoordiniert an die Sache herangeht.

Das ist aber immer noch viel besser, als gar nichts zu tun und immer nur „Was wäre wenn“-Fragen zu stellen.

Wenn du dich in diese Kategorie einorden würdest, lies dir meinen Artikel zur Tagesplanung durch, oder lies jetzt weiter.

Die 6 Schritte um die richtigen Ziele zu setzen und diese auch zu erreichen

Schritt 1: Überlege dir was du wirklich im Leben erreichen willst

Dieser Schritt ist wichtig um herauszufinden, welche Ziele du dir setzen solltest.

Ich zum Beispiel möchte die Möglichkeit haben, das machen zu können was ich wil, egal wann, wo und wie viel es kostet.

Schritt 2: Gehe von deinem Ziel rückwärts und brich es in kleinere Ziele herunter

Überlege dir jetzt was du brauchst, um dein Lebenswusch erfüllen zu können. Schlussfolgerung aus dem Lebensziel ist.

Du entwickelst jetzt also in umgekehrter Reihenfolge, die nötigen Schritte und neue kleinere Ziele, um das große Ziel erreichen zu können.

Um auf das Bespiel von mir aufzubauen: Ich muss ortsunabhängig sein, meine Zeit frei einteilen können und genügend Geld haben.

Die Ziele könen also wie folgt lauten:

  1. Verdiene Summe X bis zum Zeitpunkt Y
  2. Gründe ein Unternehmen und automatisiere alle Prozesse
  3. Skaliere alles soweit, dass ich genügend „passives“ Einkommen habe , um alle Fix- und Spaßkosten zu decken

Ich habe jetzt also ein großes Ziel in 3 kleinere heruntergbrochen. Natürlich sind diese Ziele immer noch relativ groß, aber sie sollen einen ja auch anspornen.

Hast du dein Zeil auch in drei oder mehr kleinere Ziele heruntergebrochen?

Dann kommt jetzt der nächste Schritt:

Schritt 3: Verwandle deine Ziele in Aufgaben.

Nachdem du dein Lebensziel in weitere kleine Ziele aufgeteilt hast, geht es jetzt darum, dir klare Aufgaben zu stellen.

Zu Ziel 1: Wenn ich Geld verdienen will, brauche ich eine passende Geschäftsidee oder ein hohes Einkommen.

Ich habe jetzt also eine gute Geschäftsidee ausgesucht. Jetzt geht geht es darum, festzustellen, was ich tun muss, damit die Idee auch klappt.

Hier kommt jetzt der Effekt der Strategie wirklich heraus.

Denn du musst dich eingehend mit deinen Zielen beschäftigen und gleichzeitig erstellst du bereits einen Strategieplan.

Diesen kannst du dann nutzen um deine Wochen- oder Tagesplanung zu gestalten.

Schritt 4: Mache aus deinen Aufgaben Gewohnheiten

Du hast jetzt also in dem vorherigen Schritt eine Liste mit Aufgaben herausgearbeitet, welche du jetzt in eine Gewohnheit umwandeln sollst.

Wieso?

Ganz einfach, sobald du eine Gewohnheit einmal fest in deinen Alltag integriert hast, brauchst es keine Anstrengung mehr diese Aktivitäten auszuführen.

Ganz im Gegenteil, es bräuchte deutlich mehr Energie deine guten Gewohnheiten nicht auszuführen.

Deswegen solltest du die Kraft der Gewohnheiten definitv für dich nutzen.

Ich mache das z.B so: Ich wache immer um die gleiche Uhrzeit auf und die Tagesplanung habe ich bereits an dem Abend davor abgeschlossen.

Dadurch weiß ich wenn ich aufstehe bereits was ich heute machen will und kann mich darauf auch schon vorbereiten.

Dann führe ich meine Morgenroutine aus und diese beinhaltet…

Schritt 5: Schaue dir jeden Morgen dein Ziele an

Ich habe diesen Schritt in meine Morgenroutine integriert, dadurch habe ich auch hier wieder eine Gewohnheit aus diesem Schritt gemacht.

Wenn du dir jeden Morgen erneut dein Ziele klar vor Augen hälst, hast du auch die Motivation den Tag so zu gestalten, wie du ihn geplant hast.

Erinnere dich immer daran wo du hin willst und wie du das schaffen kannst.

Schritt 6: Tägliche Umsetzung der Gewohnheiten und Aufgaben

Du hast jetzt alle nötigen Schritte geplant und notiert.

Jetzt heißt es Durchhaltevermögen zeigen. Du musst jetzt Tag für Tag an deinen Zielen und Träumen arbeiten.

Mit den Schritten die ich dir gezeigt habe, solltest du jetzt aber genau wissen, was du machen musst und wofür du es machst.

Vor allem wenn die Leute nicht sehen, was du machst musst du arbeiten.

Wenn alle anderen auf die kurzzeitige Sache aus sind, arbeitest du daran großes zu Bewegen.

In dem Sinne viel Erfolg und frohes schaffen 🙂

Zusammenfassung

Hier die Kurzfassung, für alle Leute die es eilig haben oder einfach noch einmal alles wiederholen möchten:

  1. Überlege dir was du wirklich im Leben erreichen willst
  2. Gehe von deinem Ziel rückwärts und brich es in kleinere Ziele herunter
  3. Verwandle deine Ziele in Aufgaben.
  4. Mache aus deinen Aufgaben Gewohnheiten
  5. Schaue dir jeden Morgen dein Ziele an
  6. Setze jeden Tag die Gewohnheiten und Aufgaben um

Tagesplanung und Zeitmanagement mit Bullet Journal + Time Blocking (Anleitung und Vorlage)

Warum ist die Tagesplanung/das Zeitmanagement so wichtig?

Wenn du unstrukturiert und planlos bist, wirst du deine Ziele nicht erreichen können.

Ich habe dies selber gemerkt, nachdem ich mit der Schule fertig war. Der geregelte Tagesablauf war verschwunden. Am Anfang bin ich aufgestanden wann ich wollte und habe irgendetwas gemacht, was in die Richtung von Produktivität ging.

Einige Sachen habe ich total vergessen, die Aufgaben und Ideen die ich am Vortag hatte waren verschwunden. Die Prokrastination setzt ein.

Ich merkte, dass ich zwar etwas geschafft bekommen habe, mir aber der rote Faden fehle, den ich brauche um mein Ziel zu erreichen.

Ich habe mir also überlegt wie ich meinen Tag richtig strukturieren kann und das maximum aus meiner Zeit hole.

Welche Möglichkeiten gibt es meinen Tag zu planen?

Todo-Liste

Sie ist vermutlich jedem bekannt. Die einen lieben sie, die anderen hassen sie. Die Todo-Liste hat dabei ein denkbar simples Prinzip. Du schreibst einfach alle Sachen auf, die du erledigen musst und setzt ein Häckchen wenn du sie erledigt hast.

Diese Art ist allerdings etwas alt und benötigt ein Update. Deswegen schreibe viele noch ein Datum dahinter.

Einige werden auch sicherlich eine App benutzen um diesen Prozess zu benutzen. Ich kann dafür Notion uneingeschränkt weiterempfehlen, es gibt Apps für alle Mobilgeräte und auch Desktops und es gibt eine fantastische kostenlose Version.

Time Blocking

Time Blocking ist ein etwas neuerer Trend in der Szene. Das Prinzip ist aber schnelle erklärt:

Du erstellst dir eine Liste mit Aufgaben und teilst diesen eine Dauer zu.
Hier gibt es nun verschieden Variationen. Es gibt die Version bei der die Leute sich diese Zeiten ebenfalls im Kalendar blocken. Das Calendar Blocking ist für eine Planung sehr praktisch, denn man kann flexibel jegliche anderen Termine dazwischen schieben.

Das einzige Problem ist, dass man erst einmal üben und testen muss, wie lange man für eine gewisse Aufgabe braucht. Denn sonst wird es hier kunterbunt. Ich zeige dir gleich wie man das ganze leicht nachverfolgen kann.

Bullet Journal

Ein Bullet Journal ist vermutlich der beste Mix aus allen Möglichkeiten deinen Tag zu planen. In der Essenz ist es eine Todo-Liste, allerdings hat es den Charakter eines Tagebuchs und kann wie ein Kalendar geplant werden.

Bullet Journal Infografik
Diese Infografik erklärt was ein Bullet Journal ist

Und genau deswegen basiert meine Methode auch auf einem Bullet Journal.

Wie Bullet Journaling meine ToDo-Liste ersetzt hat

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Meine Strategie (Anleitung für Anfänger)

Falls du das Video nicht komplett angeschaut hast, erkläre ich meine Version jetzt nocheinmal in Text Form.

Während des Tagesverlaufes fängst du an all die Aufgaben die du noch erledigen musst auf eine Seite aufzuschreiben. Dies kann in dem traditionellen Todo-Listen Format sein.
Falls du ein Notizbuch nutzt, würde ich dir empfehlen diese Notizen auf der rechten Seite festzuhalten.

Am Abend planst du für den nächsten Tag vor und zwar nach folgender Vorlage:

Schreibe auf die linke Seite deines Buches den Tag und das Datum. Darunter machst du dann am linken Rand eine Liste Uhrzeiten. Das ganze sieht dann wie folgt aus:

Jetzt ziehst du mit einem kleinen Abstand von den Zeiten rechts eine Trennlinie. Neben letzterer lässt du wieder etwas Platz und machst jetzt kleine Kästschen. Das Ganze sieht dann so aus:

Jetzt fängst du an, die Aufgaben/Notizen des rechten Blattes nach dem Eisenhowerprinzip zu sortieren. Das Eisenhower-Prinzip sieht wie folgt aus:

Wie du auf dem Bild erkennen kannst, ist es eine Unterteilung deiner Aufgaben. Deine Liste wird sofort kleiner, denn du kannst alle Sachen die in die Kategorie D fallen sofort durchstreichen.

Alle Notizen die zu Kategorie A gehören kannst du jetzt auf das linke Blatt, neben die Kästchen schreiben.

Genauso gehst du auch mit alleren weiteren Sachen vor. Entweder du planst eine Sache für den nächste Tag, oder du delegierst sie.

Jetzt kommt der wichtige nächste Aspekt, denn du weist jeder Aufgabe einen Zeitblock zu. Du schätzt also wie lange dich diese Tätigkeit beschäftigen wird. Hier wirst du am Anfang vermutlich öfters daneben liegen. Deswegen empfehle ich mit konservativen Zeiten anzufangen.

Da du ja bereits nach dem Eisenhower-Prinzip vorsortiert hast, kannst du die Prioritäten jetzt eintragen. Nimm dazu eine Farbe pro Punkt und nutze den Platz neben der linken Trennenlinie um die Zeit neben den Uhrzeiten einzutragen.

Ein Beispieltag eines Arbeitnehmers könnte dann so aussehen:

Der letzte Schritt ist nun optional. Wenn du willst, kannst du die Aufgaben noch in deinen Kalendar eintragen. Ich überspringe diesn Schritt aktuell noch, allerdings ist es zur einfacheren Planung von Geschäftterminen empfehlenswert.